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In diesem Artikel findet ihr regelmäßige Updates zum Main Event der PokerStars.net European Poker Tour in Barcelona. Heute an Tag 5 spielen die letzten acht Spieler am Finaltisch um den begehrten EPT-Titel und €825.000 Siegprämie.

Tag 5: Finaltisch (8 Spieler)
Buy-in: €5.000 + €300
Startingstack: 30.000

Chipcounts!
Preispool und Payouts!
Zum EPT-Livestream!

Level 31 – Blinds: 80.000/160.000

20:25 Uhr: Das war die PokerStars.com EPT Barcelona

Mit dem Sieg von Kent Lundmark geht das Rekordturnier in Barcelona zu Ende. Der Schwede ließ insgesamt 757 Pokerspieler hinter sich und kassiert dafür satte €825.000 Prämie. Im Heads-up ließ er dem Spanier Jesus Cortes Lizano, nachdem die Chipstände zunächst ausgeglichen waren, letztlich keine Chance.

In der vorentscheidenden Hand hatte Lundmark den Button, machte ein Standard-Raise und Lizano callte aus dem Big Blind für den 3♥J♣10♥-Flop. Der Spanier check-callte weitere 350.000, es folgte die 4♣ am Turn und diesmal check-raiste Lizano die Bet von Lundmark (825.000) auf 2.425.000. Den K♦ am River checkten beide Spieler und A♦J♠ reichte für Lundmark gegen 9♣3♣. Wenig später hatte Lundmark eine Führung von 16.200.000 zu 6.750.000 in Chips und gewann das entscheidende All-in dann mit A♥Q♥ gegen K♠J♥.

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Jesus Cortes Lizano

Für den Bielefelder Guiseppe Pantaleo reichte es im Finale letztlich „nur” für Rang fünf und €170.000 Preisgeld. Es lief einfach nicht fiel zusammen für Guiseppe, der einige Chips verschenkte, als er auf einem 2♣Q♠6♣Q♣2♥-Board am River auf 790.000 check-raiste und nach dem Call von Lizano seine Hand muckte. Der Spanier zeigte dann lediglich J-T. Guiseppe selbst hatte J-8 gemuckt, damit den Splitpot verpasst und über eine Million Chips unnötig abgegeben.

Pech hatte er dann in einer Hand gegen den Russen Konstantin Puchkov, der mit A-5 auf einem 3♦Q♦10♠-Flop die Conitbet von Guiseppe callte, letztlich am River die Runner-Runner-Straigth traf und weitere 760.000 Chips aus dem Stack von Guiseppe lockte.

Danach konnte Guiseppe seine restlichen 1,2 Millionen Chips mit A♦10♥ gegen A♠4♠ von Shaun de Vries noch einmal verdoppeln und überlebte so zumindest noch den Norweger Thor Stang, der direkt danach auf Rang sechs ausschied.

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Guiseppe Pantaleo

Zu dritt stoppte sich Puchkov selbst, indem er zum zweiten Mal an diesem Tag Pocketkings aus den Blinds nur callte und dann auf einem 3♠J♠7♣-Flop gegen 6♠7♠ von Lundmark All-in war. Am River schlug der K♠ ein, der Puchkov zwar das Set brachte, gleichzeitig aber auch dem späteren Champion den Flush.

Damit verabschiedet sich der PokerStarsBlog.de aus Barcelona und ich hoffe, dass ihr auch ab dem 13. Dezember wieder dabei seid, wenn die European Poker Tour in Prag halt macht. Auch dort erwarten wir wieder jede Menge Pokerspieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bis bald!

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EPT Barcelona Champion Kent Lundmark

19:50 Uhr: Kent Lundmark gewinnt die EPT Barcelona

Der Schwede Kent Lundmark hat es geschafft. Mit einer komfortablen 3 zu 1 Chipführung eröffnete Lundmark den entscheidenden Pot für 325.000, Jesus Cortes Lizano ging drüber für 880.000 und wurde prompt All-in gestellt. Der Spanier callte mit K♠J♥ und lag gegen A♥Q♥ hinten. Der Flop wurde mit 9♦9♣7♠ gedealt, am Turn folgte die 5♠ und das A♠ am River beendete den Finaltag der PokerStars.com EPT Barcelona. Der Titel und €825.000 gehen also an den 22-jährigen Kent Lundmark. Spanien muss weiter auf den ersten EPT-Sieger warten, aber €525.000 Preisgeld sind definitiv eine gute Ausbeute für den ebenfalls 22-jährigen Jesus Cortes Lizano.

19:00 Uhr: Nächster Level

Mit ausgeglichenen Chipständen.

Level 30 – Blinds: 60.000/120.000, Ante: 15.000

18:50 Uhr: Erster größerer Pot

Kent Lundmark hat ein paar Chips vom Spanier bekommen. Preflop hatte Lizano noch die 3-Bet gemacht. Das Board mit J♦3♥10♥K♠K♣ wurde aber dann bis zum Turn gecheckt und am River check-callte Lizano 925.000. Lundmark zeigte J♠Q♠ für Twopair und war gut.

Bis auf diese Hand ist noch nicht viel passiert im Titelkampf.

18:20 Uhr: Heads-up

Kurze Pause, dann beginnt das Heads-up um den Titel und €825.000 in Barcelona.

Kent Lundmark – 12.405.000
Jesus Lizano – 10.550.000

18:15 Uhr: Konstantin Puchkov wird Dritter für €300.000

Der Russe hat seine Pokcetkings erneut slow gespielt und muss mit dem Turnieraus dafür bezahlen. Kent Lundmark hatte den Pot mit 7♠6♠ eröffnet, Puchkov callte im Big Blind und der Flop brachte 3♠J♠7♣. Puchkov check-raiste dann gegen die 250.000er Bet auf 700.000, Lundmark stellte sein Paar mit Flushdraw All-in und Puchkov callte, nach einem großen Schluck aus der Getränkedose, mit K♥K♦. Am Turn kam die 10♦ und am River der dritte King, allerdings in Pik und somit hatte Lundmark den Flush komplettiert. Puchkov muss somit auf Rang drei für €300.000 das Turnier verlassen.

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Konstantin Puchkov

18:05 Uhr: Lizano knackt die 10 Millionen

Einen Showdown gab es nicht, aber rund zwei Millionen Chips wechselten von Puchkov zu Lizano. Der hatte die Eröffnung des Russen aus dem Small Blind erhöht auf 725.000 und Puchkov callte für den 8♠5♠8♣-Flop. Lizano setzte für 1,2 Millionen nach, Puchkov callte und nach der 5♣ am Turn pushte Lizano All-in für gut 6,4 Millionen. Puchkov war knapp gecovert und foldete.

17:40 Uhr: Jesus Lizano verdoppelt

Großer Pot zwischen Kent Lundmark und Jesus Lizano. Lundmark hatte vom Button eröffnet, Lizano machte die 3-Bet aus dem Big Blind und callte insta das All-in des Schweden mit Q♥Q♦. Lundmark zeigte nur A♦2♣ und das Board wurde mit 2♦9♣J♠4♠4♣. Damit hat der Spanier jetzt gut 8,7 Millionen Chips stehen.

17:25 Uhr: Weiter geht’s

Kent Lundmark – 10.070.000
Konstantin Puchkov – 8.285.000
Jesus Cortes Lizano – 4.545.000

Level 29 – Blinds: 50.000/100.000, Ante: 10.000

16:45 Uhr: Puchkov schließt auf zu Lundmark

Zunächst spielten nur Puchkov und Lundmark, einmal riverte der Russe einen Flush und der Schwede zahlte aus und eine Hand später war es genau umgekehrt. Jesus Lizano hatte sich bis dahin komplett rausgehalten, spielte dann einen großen Pot gegen Puchkov, den er nach einem Raise des Russen am Turn aber aufgeben musste. Das kostete den Spanier über 1,5 Millionen Chips.

15 Minuten Pause!

16:10 Uhr: Shander de Vries wird Vierter für €222.000

Das geht hier gerade Schlag auf Schlag. Es wurde zu Shander de Vries am Button gefoldet und der pushte für 1,22 Millionen All-in. Lundmark saß im Big Blind mit A♣Q♠, dominierte Q♦8♠ und nachdem das Board mit 7♥6♦10♣3♣J♦ gedealt war, machte er den dritten Bustout in Folge perfekt. Für de Vries gibt es €222.000 und Lundmark führt mit fast 10 Millionen Chips vor Lizano (5,88) und Puchkov (4,88).

16:00 Uhr: Guiseppe Pantaleo wird Fünfter für €170.000

Der große Favorit für heute ist geschlagen. Guiseppe Pantaleo musste sich vor wenigen Augenblicken vom Finaltisch auf Rang fünf für €170.000 verabschieden. Kent Lundmark hatte den Pot für 200.000 eröffnet, Guiseppe pushte All-in und wurde insta gecallt. Mit A♠J♥ musste er gegen Pocketqueens ran, traf noch einen Jack am Flop, aber mehr Hilfe kam nicht für den 22-jährigen Groß- und Außenhandelskaufmann aus Bielefeld.

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Guiseppe Pantaleo (re.)

15:55 Uhr: Thor Stang wird Sechster für €130.000

De Norweger Thor Stang ist mit seinen 1.625.000 Chips vom Button All-in gegangen und Kent Lundmark callte aus dem Big Blind mit 5♠5♦. Stang zeigte K♦Q♣, musste treffen, aber das Board brachte 6♦7♣3♠10♣J♣. Damit gehen €130.000 Preisgeld an den 27-jährigen Studenten Thor Stang.

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Thor Stang

15:50 Uhr: Guiseppe verdoppelt am River

Endlich! Guiseppe Pantaleo hat aufgedoppelt. Shander de Vries hatte vom Button eröffnet, Guiseppe pushte seine 1,2 Millionen All-in und lag nach dem Call des Holländers im Showdown mit A♦10♥ gegen A♠4♠ vorn. Der Flop brachte mit 4♦K♦7♥ aber keine guten Nachrichten. Am Turn folgte der K♥ und am River das rettende A♣. Damit war die 10♥ als Kicker doch wieder gut und für den Bielefelder geht es hoch auf 2,5 Millionen.

15:45 Uhr: Guiseppe short

Das war bitter und teuer. Guiseppe Pantaleo hatte aus früher Position eröffnet und wurde von Puchkov im Big Blind gecallt. Am 3♦Q♦10♠-Flop check-callte der Russe weitere 260.000, die 2♣ am Turn wurde von beiden gecheckt und es folgte die 4♣ am River. Diesmal spielte Puchkov 760.000 an, Guiseppe zahlte mit Schmerzen und sah A-5 zur geriverten Straight beim Gegner. Damit bleiben Guiseppe noch 12 Big Binds.

15:40 Uhr: Chipcounts

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15:20 Uhr: Weiter geht’s

Und Guiseppe hat in der Pause einen sehr geknickten Eindruck gemacht. Es lief noch nicht viel zusammen und bei dem ungewöhnlichen Call mit Jack-high vom Spanier hatte Gusieppe laut eigener Aussage selbst J-8 vorschnell gemuckt. Da am Board zwei Paare lagen wäre es ein Splitpot geworden – autsch!

15:05 Uhr: Erste Pause

Die Spieler sind in der 15-minütigen Pause. Danach wird es dann richtig knackig mit Blinds in Höhe von 50.000/100.000.

Level 28 – Blinds: 40.000/80.000, Ante: 5.000

14:55 Uhr: Ruhige Phase

Nach dem schwungvollen Auftakt ist es etwas ruhiger geoworden. Guiseppe war schon runter auf 2,5 Millionen hat dann aber gegen Puchkov zwei Hände vor dem Flop für sich entschieden und ist wieder bei 3 Millionen.

14:25 Uhr: Chipcounts

Seat 1 – Jesus Lizano – 6.100.000
Seat 2 – Kent Lundmark – 3.000.000
Seat 3 – Konstantin Puchkov – 5.500.000
Seat 4 – Shander De Vries – 2.800.000
Seat 5 – Giuseppe Pantaleo – 3.000.000
Seat 7 – Thor Stang – 2.300.000

14:17 Uhr: Oh Giu!

Es geht weiter abwärts! Guiseppe hat noch 3,3 Millionen Chips, während Jesus Lizano mit über 6 Millionen vorn liegt. Zuletzt zeigte das Board 2♣Q♠6♣Q♣2♥, Lizano spielte 330.000 an und Guiseppe raiste auf 790.000. Der Spanier callte offensichtlich mit Jack-high (!) und war gut gegen komplette Luft von Gusieppe.

14:10 Uhr: Konstantin Puchkov Chipleader

Der Russe Konstantin Puchkov scheint das gute alte super-tighte Poker aus 80zigern wiederzubeleben, immerhin ist er Chipleader am Final Table. Kent Lundmark hatte vom Cut-off eröffnet, Puchkov vom Button gecallt und der 8♣7♥5♠-Flop wurde gecheckt. Nach der 4♠ am Turn spielte Puchkov dann 200.000 an und Lundmark check-callte. Am River kam die 10♥, beide checkten und Puchkov zeigte Pocketkings.

13:55 Uhr: Nächster Level

Es geht nahtlos in Level 28.

Level 27 – Blinds: 30.000/60.000, Ante: 5.000

13:50 Uhr: Kein guter Start für Giu

Es läuft noch nicht bei Guiseppe Pantaleo. Nach dem er zu Beginn den Italiener aufgedoppelt hatte, gab er nun einige Chips an Shander de Vries ab. Giuseppe hatte aus erster Position auf 125.000 geraist, Konstantin Puchkov und de Vries callten aus den Blinds und checkten den 9♥7♦3♦-Flop zum Deutschen, der 190.000 anspielte. Puchkov foldete, aber de Vries check-rasite auf 525.000 und Guiseppe callte. Nach der 2♠ am Turn ging der Holländer All-in für 1,7 Millionen und Guiseppe foldete nach ein paar Sekunden.

13:35 Uhr: Georgios Skotadis wird Siebter für €90.000

Nur eine Hand später folgte der nächste Showdown. Georgios Skotadis bekam seine 1.260.000 Chips mit 10♦10♠ in die Mitte, doch Thor Stang hielt dagegen und zeigte J♣J♦. Der Dealer legte das Board mit 2♦9♦Q♠Q♥7♠ und für den in Düsseldorf lebenden Griechen ist der November-Lauf damit beendet. Nach dem Sieg vor drei Wochen beim Million, qualifizierte Georgios sich eine Woche später für Barcelona und beendet sein erstes Live-Major auf dem hervorragenden siebten Rang für €90.000 Preisgeld. Das kann sich sehen lassen für den sympathischen Online-Qualifikanten.

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Georgios Skotadis

13:27 Uhr: Francesco Notaro wird Achter für €70.000

Jetzt hat es den Italiner doch erwischt. Diesmal war er sogar klarer Favorit, denn er dominierte mit A♠K♦ die A♣Q♠-Kombo von Jesus Lizano. Francesco hatte für 200.000 eröffnet, der Spanier auf 570.000 geraist und dann gingen die Chips komplett in die Mitte. Das Board brachte zunächst 10♣5♠2♣6♥ und am River die Q♦, die für großen Jubel in der spanischen Ecke sorgte.

13:20 Uhr: Francesco Notaro verdoppelt

Guiseppe Pantaleo macht hier gleich zu Beginn mächtig Druck und raist jede Hand, wenn zu ihm gefoldet wird. Der Italiener Francesco Notaro beantwortete dies vor wenigen Augenblicken mit einem All-in für 625.000, Guiseppe callte mit 6♣6♥ und es kam zum Flip gegen K♦Q♥. Das Board wurde mit K♥4♥5♥5♣A♦ gedealt und der Shortstack verdoppelt.

13:05 Uhr: Los geht’s

Die Spieler haben Platz genommen und es geht gleich los. Es werden zunächst noch die letzten 36 Minuten von Level 27 gespielt. Anbei der Seatdraw.

Seat 1 – Jesus Lizano – 3.800.000
Seat 2 – Kent Lundmark – 3.025.000
Seat 3 – Konstantin Puchkov – 4.160.000
Seat 4 – Shander De Vries – 3.120.000
Seat 5 – Giuseppe Pantaleo – 5.655.000
Seat 6 – Francesco Notaro – 745.000
Seat 7 – Thor Stang – 1.290.000
Seat 8 – Georgios Skotadis – 1.105.000

11:55 Uhr: Das Finale

Es ist soweit, um 13 Uhr steht das Finale der PokerStars.com EPT Barcelona steht auf dem Programm und nachdem Michael Eiler vor wenigen Wochen in Wien den Titel und €700.000 nach Deutschland holen konnte, hat heute Guiseppe Pantaleo aus Bielefeld die große Chance dieses Kunststück zu wiederholen. Diesmal stehen für den Champion sogar €825.000 bereit. Es wird aber kein Selbstgänger, denn gleich fünf Spieler halten über 3 Millionen in Chips. Anbei die Spielerprofile:

Seat 1: Jesus Cortes Lizano, 22, Zaragoza, Spain – 3,800,000 chips

Lizano is a full-time poker pro from Zaragoza. He started playing poker when he was 18 and now divides his time between playing online and live, usually cash games. He only came to EPT Barcelona to play the cash games, but entered the live satellite on a whim, and now is on course for his best live result.

He gained many plaudits for his sense of fair play when a mix-up on Day 4 awarded him 500,000 chips too many, chips that rightfully belonged to Shander De Vries. He alerted tournament staff who corrected the error and both players reached the final.

Lizano is being railed in Barcelona by two friends from home but more plan to come for the final.

Seat 2: Kent Lundmark, 22, Stockholm, Sweden – 3,025,000

Lundmark is an EPT regular and also a regular player in the Krukan cardroom. One of his first EPTs was the PCA last season where he was the longest-lasting Swede – finishing in 29th place. This is his third EPT cash and his biggest result to date, although he has reached final tables in Sweden and Estonia.

Lundmark started playing poker four years ago after finishing high school. He is also a keen footballer and plays for a team in Sweden’s Fourth Division although he admits that poker takes the most of his time.

Seat 3: Konstantin Puchkov, 58, Moscow, Russia – 4,160,000

As amateurs go Konstantion Puchkov has a pretty impressive record. The Russian has notched up $771,606 in tournament winnings including a second place finish in the €5,000 six-max side event at the 2009 EPT Grand Final, and a bracelet-winning performance in this year’s $1,500 World Series H.O.R.S..E. event. By brilliant coincidence Puchkov lists his profession as a horse breeder and trainer.

Puchkov has been playing poker since 1999 and while he prefers tournaments, he isn’t afraid of a bit of $10/$25 action in the side games.

Puchkov has been an active player throughout the tournament and enters the final table second in chips. ‘Today was the hardest day because I was all-in with aces and was drawing to seven outs,’ recalled Puchkov on Day 4, who had Ah Ad against Luis Rufas’ Js 8c on a Jc-flop. Rufas caught an eight on the turn before Puchkov rivered an ace. ‘It was the first time that I was really at risk all tournament.

Seat 4: Shander De Vries, 26, Groningen, Netherlands – PokerStars player – 3,120,000 chips

De Vries began playing poker four years ago and has since built his bankroll playing the $4.40 180-player Sit & Gos on PokerStars. He later began to specialise in multi-table tournaments, achieving good results.

Making the EPT Barcelona final is by far his best result although he has previously cashed at both the 2008 World Series and at EPT Prague in season five. After graduating in economics in December, De Vries plans to travel and, if he wins the EPT, buy himself a nice apartment.

De Vries is being cheered on in Barcelona by his girlfriend.

Seat 5: Giuseppe Pantaleo, 22, Bielefeld, Germany, PokerStars qualifier – 5,655,000 chips

Pantaleo has been playing poker for three years, usually playing tournaments. In July he finished fourth in the PokerStars Sunday Warm-up then won it a month later.

EPT Barcelona is his third EPT cash after last season’s events in Berlin (142nd) and San Remo (37th). Pantaleo, an international trade specialist, admits to playing cash, “but actually I’m bad in cash games!”

While he was born and raised in Germany but both of Pantaleo’s parents, and his siblings, were born in Italy, and as he says “my heart is Italian.”

Seat 6: Francesco “cecho1977” Notaro, 33, Galatina, Italy, PokerStars qualifier – 745,000

Notaro began playing poker 15 years ago and now plays regularly on PokerStars.it. He started competing in live events in 2006 in tournaments organized by Team PokerStars Pro Luca Pagano at Casino Sanremo.

Francesco is the owner of a betting agency and formerly a poker club before Italian law changed. Notaro enjoys live tournaments even though his best results are online. In 2009 he was runner-up the Sunday Special. His nickname is “cecho1977” on PokerStars.it.

Seat 7: Thor Stang, 27, Bergen, Norway – 1,290,000 chips

Stang, a student, has been playing poker for four years, mainly in cash games. He said “I don’t really like tournaments that much. In cash games, you can reload if you get short but here I’ve been short-stacked all day! I came into Day 4 third in chips but then ran queens into Kings and since then I’ve never had more than 25 big blinds all day. It’s very frustrating but on the other hand, tournaments are exciting.”

This is Stang’s best live result to date.

Seat 8: Georgios “NickDandolos” Skotadis, 35, Greece – PokerStars qualifier – 1,105,000 chips

Although he was born and raised in Dusseldorf, Germany, sports bar owner Skotadis considers himself to be Greek first.

At EPT Barcelona, Skotadis is not only playing his first EPT, but also his first major live event, while online he won the Sunday Million three weeks ago for $195,000. Skotadis started playing poker two years ago in local poker rooms, playing both tournaments and cash games. Skotadis, who is engaged to an Irish girl, Aisling, said: “I’m living the month of my life – and it’s not over yet!”

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